Die Norm fordert, ob die Crimpform des Steckverbinderanschlusses qualifiziert ist. Die Porosität des Crimpdrahtes bezieht sich auf das Verhältnis der nicht kontaktierten Fläche zuDas Verhältnis der Kontaktfläche zur Gesamtfläche der Crimpverbindung ist ein wichtiger Parameter für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Verbindung. Eine zu hohe Porosität führt zu schlechtem Kontakt, erhöhtem Widerstand und Wärmeentwicklung und beeinträchtigt somit die Stabilität und Sicherheit der elektrischen Verbindung. Daher ist professionelle metallografische Analyseausrüstung zur Erkennung und Analyse der Oberflächenporosität erforderlich. Für die Probenentnahme und -präparation der Verbindung werden eine metallografische Probenschneidemaschine, eine metallografische Schleif- und Poliermaschine sowie ein metallografisches Mikroskop benötigt. Anschließend wird die grafische Darstellung mithilfe einer metallografischen Mikroskopie-Software zur Querschnittsuntersuchung der Verbindung analysiert.
Probenpräparation: Die zu untersuchende Probe (die Verstärkungsrippen des Anschlusses sollten vermieden werden) wird mit einer metallografischen Probenentnahmemaschine zugeschnitten und beprobt. Es wird empfohlen, eine Präzisionsschneidmaschine zum Schneiden zu verwenden. Das erhaltene Werkstück wird mit einer metallografischen Einlegemaschine in eine Probe mit zwei Plattformen eingebettet. Die eingebettete Prüffläche muss dann mit einer metallografischen Schleifmaschine auf Spiegelglanz geschliffen und poliert werden. Anschließend wird sie chemisch korrodiert und zur Untersuchung und Analyse unter ein metallografisches Mikroskop gelegt.
Veröffentlichungsdatum: 28. März 2025


